Christine Pöttker

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1952 geboren, lebt sie seit über 30 Jahren in Berlin-Steglitz.
In ihrer beruflichen Tätigkeit als Medienreferentin hat sie ihre Begeisterung für die Fotografie entdeckt. Besonders in der Natur- und Landschaftsfotografie kann sie ihre Ideen verwirklichen.
Bis 2009 hat die Fotografin, gegen den verbreiteten Trend, weiterhin mit ihrer analogen Spiegelreflexkamera EOS 50 E fotografiert. Nach wie vor greift sie auch heute noch gerne auf ihre erste Kamera, die legendäre MINOLTA XD 7 zurück. Dass sie die Ergebnisse ihrer Fotografien dabei nicht sofort betrachten kann, wie bei der digitalen Fotografie, macht es für sie eher noch reizvoller, denn Neugierde und Geduld sind für sie Voraussetzungen, um die richtigen, die „mystischen Augenblicke“ im Bild festzuhalten. Ihre besondere Leidenschaft gilt der Gegenlichtfotografie, die auch in ihrer letzten Ausstellung „Mohnblütenzauber“ im Jahr 2012 in Berlin ausdrucksstark zur Geltung kommt.
Die Fotos dieser Ausstellung sind im Hirschberger Tal dem „schlesischen Elysium"
zwischen 2005 und 2009 entstanden.
Ganz besondere Bedeutung für sie gewann das „Tal der Schlösser und Gärten“ durch den Tod ihres Lebensgefährten im Jahr 2004, während einer Reise nach Schlesien, auf der gemeinsamen Suche nach den Spuren ihrer Vorfahren. Damals gewann das fotografieren für sie eine ganz neue Bedeutung, wurde zur Suche nach dem Verlorenen, nach einer Möglichkeit, ihren inneren Bildern einen Ausdruck zu verleihen.
Seit 2010 hat die Fotografin auch die Aquarellmalerei für sich entdeckt, die ihr eine neue Dimension des künstlerischen Ausdrucks ermöglicht.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage: www.christine-poettker.de